Unsere Dienstleistungen ist die individuelle und ganzheitliche Beratung
Im Finanzdiesntleistungsmarkt - da sind sich viele Beobachter und Autoren einig - soll das Ziel einer seriösen und qualitativ hochwertigen Beratung darin liegen, eine auf die Kundenziele passende Empfehlung auszusprechen. Darüber hinaus soll die Beratung so gut sein, dass der Verbraucher auf Basis der diskutierten Fakten und Produkte eine eigenverantwortliche Entscheidung treffen kann. Somit ist das Ergebnis einer idealer Vermögensberatung vegleichbar mit einer Entscheidungs-vorlage eines Finanzvorstands innerhalb eines Unternehmens für seinen Vorstandsvorsitzenden.
Wie läßt sich dieser Gedanke auf die Beratung von Privatpersonen übertragen? Im Grunde werden nahezu identisch die gleichen Punkte und Themen adressiert, die bei einem Unternehmen relevant sind.
- Liquidität: Die Liquidität des Kunden sollte immer sichergestellt sein. Alle existentiellen Risiken sollten angemessen, das heißt preis-leistungsoptimal abgesichert sein.
- Cahflowmanagement: Ein effektives Cashflowmanagement ist zugleich auch ein effektives Zinsmanagement. Dies bedeutet auch das keine Dispositioneskredite in Anspruch genommen werden, wenn anderweitig Kapital zur Verfügung steht.
- Staatliche Förderungen: Konsequente und auch komplette Nutzung staatlicher Förderungen und Vergünstigungen.
- Risiko-Rendite-Profil: Nach Analyse des Kunden, seiner Bedürfnisse und Präferenzen ist ein für ihn optimales Risiko-Rendite-Profil im Vermögensmanagement herauszuarbeiten und umzusetzen.
Der Blinkwinkel des Beraters auf seinen Kunden ist ähnlich dem des Finanzvorstands. Beide leisten einen erheblichen Beitrag zur Zielerreichung ihres "Kunden". Genau wie dier Finanzvorstand trägt der Berater Verantwortung für die dauerhafte und effiziente Lösung der Fragen rund um die Liquidität, Cashflowmanagement, staatliche Förderungen und Ermittlung der Risikotragfähigkeit seins Kunden. Im Idealfall erarbeitet er die Entscheidungsgrundlage für die einzelnen anstehenden Positionen, die dann im Gleichklang mit seinem "Vorstandsvorsitzenden", dem Kunden verabschiedet und umgesetzt werden. Grundlage ist ein integrativer Prozess:
1. Im Rahmen seiner Positionierung erbringt der Berater einen Kompetenzbeweis und ermittelt gemeinsam mit dem Kunden dessen Ziele und Bedürfnisse.
2. Der Berater klärt senen Kunden über die Wirkungsmechanismen der empfohlenen Lösungsansätze auf.
3. Zusammen erarbeiten Berater und Kunde die Organisation des Gesamtvermögens, insbesondere die Aufteilung in Liquiditätsrücklagen volatile Anlagen sowie Laufzeit.
Der Vermögensberater, der sich als Finanzvorstand seines Kunden begreift, verfügt - im Gegensatz zum Beispiel zum Private Banking - über eines Blick für das große Ganze. Er begreift sich als Gestalter und nicht als Verwalter. Die Eigenschaften, die dafür notwendig sind, sind eher die eines unternehmerisch im Sinne des Kunden denkenden Managers. Ein solcher Berater kann Zahlen nicht nur abbilden, er kann sie auch richtig interpretieren und verständlich darstellen kann Profitabilität verbessern und wird dadurch zum Optimierer,
- ist eher Generalist als Spezialist,
- verfügt über interdisziplinäres Denken,
- ist kommunikationsstark,
- nutzt Kennzahlen zur Steuerung
- kann Komplexität handhaben und
- besitzt hohe Methodenkompetenz.